Montag, 22. Dezember 2014

*** 8. Modemontag ***

Hallo meine Lieben,

ich habe mal in den Tiefen meines Kleiderschrankes gekramt und bin tatsächlich fündig geworden.
Mir ist dort ein Kleidungsstück in die Hände gefallen, welches so ziemlich genau 18 Jahre alt ist.
Etwas, was in diesem Winter wieder hoch aktuell ist. Man sehe und staune...
















Dies Weste in Nerzoptik war vor 18 Jahren mal sehr modern, dann hing sie jahrelang in meinem Schrank und diesen Winter ist sie wieder top aktuell. Ja, Frau muss schon vorsichtig sein und genau überlegen, was sie wegwirft :o Am Besten gar nix, upps ;)

Wie geht Ihr mit Eurer Kleidung um, die, nun sagen wir mal, nicht gerade top modern ist?
Gebt ihr sie weg? 
Oder hebt ihr sie auf? 
Weil... man könnte ja, eventuell, vielleicht noch mal... 

Habt einen schönen Wochenanfang und liebes Grüßle.

Eure Gudrun :)

Ach ja, bevor ich es vergesse, für diese Weste in Nerzoptik musste kein Tier sterben, freu... Sie ist ein Fake, upps :)))


Kommentare:

  1. Liebe Gudrun,
    die Nerz-Optikweste ist zeitlos. Was mir nicht gefällt ( ich bin ehrlich)ist, das sie Schultern so breit sind, also übergeschnitten, das macht die etwas wuchtig. War damals halt so. Ich habe auch noch ein paar "lte Hündchen" im Kleiderschrank! Zwei dicke Winterpullover mit Norwegermuster, super gestrickt von einer verstorbenen Freundin meiner Mutter, ein langes schwarzes T-Shirtkleid und mehrere Handtaschen, eine von 1986! Von einer sehr teuren Marke, und gut gepflegt. Damals alle noch ohne die Handyeinsteckfächer...
    Gudrun, Du bist schön schlank geworden! Wunderbar! Schlanke Beine !! und Arme! Toll, Du siehst wirklich gut und fit aus, Kompliment.
    Ja, und dann habe ich den vorherigen Post bei Dir gelesen. Aha... jetzt weiß ich etwas mehr über Dich/Euch... und finde es sehr interessant. Chanukkafest... ich habe mal gegoogelt, viel weiß ich darüber nicht, vor zwei Jahren haben wir mal einen Artikel in unserer kleinen Dorfzeitung ( Aufl. 200 Stück). die ich herausbringe, veröffentlicht. Da ging es um eine jüdische Familie im Krieg, die einen Chanukka-Leuchter im Zweiten Weltkrieg versteckt hatten und nach dem Krieg an unser Heimatmuseum gespendet haben. Sehr spannend.

    Schön gemütlich hast Du es.
    Liebe Grüße
    Marita

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  2. Hallo Gudrun,
    ich mag dieses Fellwesten grundsätzlich nicht auch wenns "nur" Kunstfell ist.
    Die meisten Leute plustert es einfach auf und macht sie breit. Bei deiner hier ist es halt so, dass sie über die Achseln geht und das plustert schon ordentlich auf.
    So dass das oben voluminös ist und unten alles einfach zierlicher wirkt.
    Aber du hast schon ganz gut abgenommen. Pass aber auf, dass das nicht so sehr ins Gesicht geht, denn es macht schon älter, leider!
    Ich hoffe seine Sorgen wegen des Teiles lösen sich in Luft auf und es geht alles gut.

    Ich war heute nochmals guuut einkaufen. Aber zum Geburtstag einiges an
    Geschenkgutscheinen für Breuninger bekommen und zu Weihnachten auch noch einen im Voraus. Ich brauche einen Softshellmantel und habe da auch schon was von Mammut gesehen. Ist im Moment noch zu teuer, aber nach
    Weihnachten wird das heruntergesetzt und dann ran an den Speck.
    Ansonsten gibt es nix neues. Die Katzen sind am Sonntag gekommen und
    über Weihnachten sind sie da. Ich habe am Heiligen Abend Dienst im Heim und vorher singe ich noch mit dem Chor zum Gottendienst. Am 1. Weihnachtsfeiertag singen wir im Gottendienst in der kath. Kirche und dann
    habe ich frei.
    Die Kinder kommen am 30. wieder und dann werden wir zusammen Sylvester feiern. Ich weiß noch nicht, was ich kochen soll. Gottseidank bleibt mir das über die Feiertage erspart. Da bin ich im Altenheim eingeladen, am 1. auch eingeladen und am 2. bin ich ebenfalls zum Essen unterwegs. Ach das ist ein tolles Weihnachtsfest. Ich brauch nichs zu machen nur zu singen. :-)
    Nun wünsche ich dir eine schöne Woche noch und ein schönes Chanukkafest.
    Lieben Gruß Eva

    PS.
    Wir sind im Februar in die Synagoge in Stuttgart vom Rabbiner eingeladen worden. Da bin ich mal gespannt. Die Synagoge in STuttgart ist in der
    Hospitalstraße in Stuttgart.
    Diese neue Synagoge enstand 1952 und war eine der ersten Synagogenneubauen nach der Schoa. Ernst Guggenheimer war der Architekt.
    Ich bin gespannt.

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  3. Morjen, ich meide Fell und auch wenn es künstlich ist. Hat doch in der heutigen Zeit nichts mehr zu suchen. Ich sehe da gleich rot ... blutrot.
    Ich bin keine große Tierschützerin, aber dass was auf solchen Pelz-Farmen abläuft ist schon grausam.
    Nichtsdestotrotz ... ein paar alte Kleidungsstücke aus dem 80ern hängen auch noch im Schrank. Aber eher wegen der Erinnerung. ;)
    LG und schöne Feiertage - Heike

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:) Danke für Eure Kommentare und habt noch einen schönen Tag :)